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Zehn Argumente für das Heizen mit Holz
- Holz ist ein CO2-neutraler Energieträger. Nur das im Holz gebundene und
während des Wachstums der Atmosphäre entzogene CO2 wird durch die
Verbrennung wieder freigesetzt. Das durch die Verbrennung freigesetzte
CO2 wird zusammen mit Sonnenenergie für den Aufbau neuer Biomasse und
das Wachstum unserer Wälder verwendet.
- Der Verwender von Energieholz aus bayerischen Wäldern kann die
Gewissheit haben, dass das Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammt
und die strengen rechtlichen Vorgaben bei der Bewirtschaftung
eingehalten werden. Das Holz stammt nicht aus Raubbau in borealer
Wälder Russlands oder der Amazonasregion.
- Holz fällt im Rahmen der Pflege der Wälder an. Die Entnahme von Bäumen
ist notwendig, damit die Nachbarbäume Platz und Luft zum wachsen haben.
- Das für Brennholz und Hackschnitzel verwendete Holz sind oftmals
Nebenprodukte bei der Stammholzernte. Die Entnahme ist auch aus
Forstschutzgründen, z.B. um Borkenkäfervermehrungen vorzubeugen,
angebracht.
- Die Ernte und Aufbereitung des Holzes mit geringem Energieaufwand verbunden.
- Die Transportwege sind kurz.
- Brennholz kann problemlos gelagert werden.
- Der Verbrauch fossiler Energieträger wird reduziert.
- Die Aufbereitung und Verwendung von Brennholz liefert einen Beitrag zur
regionalen Wertschöpfung, sie sichert Einkommen und Arbeitsplätze vor
allem im ländlichen Raum.
- Moderne Anlagen, die fachmännisch bedient und unterhalten werden,
erfüllen die geforderten Grenzwerte der Luftreinhaltung bei weitem.
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